SV Wasenweiler II - SG Freiamt/Ottoschwanden II 0:4

2. Rundenspiel:
31.08.2014 

SV Wasenweiler 2– SG Freiamt/Ottoschwanden II                   0:4 (0:2)

Aufstellung: Marcel Godath, Max Ziebold, Stephan Roser, Steffen Zimmermann, Julian Hauber, Florian Grafmüller, Raphael Reinbold (65. Robin Reinbold), Patrick Meier (65. Tobias Hepp), Hannes Kölblin, Jan Bühler, Philipp Spöri

Tore: 0:1 Patrick Meier (4.), 0:2 Hannes Kölblin (40.), 0:3 Hannes Kölblin (50.), 0:4 Florian Grafmüller (87.)

Zu unserem zweiten Saisonspiel traten wir gegen die zweite Mannschaft des SV Wasenweiler an. Von Beginn an kam man gut ins Spiel und konnte auch gleich durch die erste Chance ein Tor erzielen. Nach Flanke von Julian Hauber legte Hannes Kölbin am langen Pfosten den Ball direkt auf Patrick Meier ab, der den Ball locker einschieben konnte. Auch die nächste Großchance wurde von Julian Hauber mit einer schönen Flanke eingeleitet, bei der Hannes Kölblin leider nur die Latte traf. In der 40. Minute konnte Hannes Kölblin wiederum nach Flanke von Julian Hauber dann aber das 2:0 markieren. Die SGFO dominierte das Spiel und ließ nicht viel zu. Lediglich durch lange Bälle konnte der SV Wasenweiler etwas Gefahr ausstrahlen. So konnte in der 43. Minute nach einem  langen Ball ein Stürmer allein auf unseren Keeper zulaufen. Als letzter Mann traf Marcel Godath den gegnerischen Spieler außerhalb des Strafraums und wir hatten Glück, dass der Schiedsrichter nur auf gelb entschied, da der Ball nach seiner Ansicht zu weit nach außen gelegt wurde.

In der zweiten Hälfte konnte dann schon in der 50. Minute nach Flanke von Patrick Meier Hannes Kölblin mit seinem zweiten Tor für die Vorentscheidung sorgen. Im Folgenden ließ man dann etwas mehr zu und so kam der Gegner noch zu 2 Chancen, die aber Marcel Godath stark parierte. Wir spielten aber weiter nach vorne, verpassten es allerdings nachzulegen. So scheiterte der eingewechselte Tobias Hepp nach Flanke von Florian Grafmüller knapp mit einem Kopfball. In der 87. Minute konnte dieser nach schöner Vorarbeit von Philipp Spöri schließlich für den Endstand von 4:0 sorgen, indem er von der Strafraumgrenze ins linke Eck einschob.

Mit diesem Auftritt kann man durchaus zufrieden sein. Man dominierte den Gegner über die gesamte Spielzeit, hatte natürlich auch etwas Glück mit besagter Schiedsrichterentscheidung, aber gewann auf jeden Fall verdient mit 4:0